KUNST ist schön begeistert macht Freude verbindet vereint ist mehr ist INVESTMENT ist WERTSICHERUNG  ist WERTANLAGE

KUNST ist schön. KUNST begeistert. KUNST macht Freude.

KUNST verbindet. KUNST vereint. KUNST ist mehr.

KUNST ist INVESTMENT. 

KUNST ist WERTSICHERUNG. 

KUNST ist WERTANLAGE.

 

 

 

 

Der Kunstmarkt – Daten und Fakten:

In den letzten Jahren kann man von einem Boom am Kunstmarkt sprechen. Immer mehr Menschen interessieren sich für Kunst.

Im Jahr 2019 wurden weltweit etwa 57 Milliarden Doller mit Kunst umgesetzt. 2021 waren es schätzungsweise 65,1 Milliarden Dollar.

Die USA sind nach wie vor Platz eins mit fast der Hälfte (44%) am gesamten Weltumsatz. 

In Deutschland lag der Anteil bei „nur“ 2% mit immerhin 1,15 Milliarden Euro.

In Deutschland war mit „Corona“ ein wachsendes Interessen Kunst festzustellen. Sicher auch getrieben von der Inflationsangst.

Kunst ist in Deutschland auf dem Vormarsch und längst nicht mehr einer kleinen elitären Gruppe von Sammlern vorbehalten.

 

 

KUNST für private Anleger

Was macht Kunst als Anlage interessant?

 

1. Steuerfreie Erträge beim Wiederverkauf

Erzielte Gewinne sind nach 12 Monaten steuerfrei. 

Diese Steuerfreiheit ist unabhängig von der Höhe des Gewinns. Das macht es besonders interessant.

Es muss jedoch klar sein, dass es sich nicht um gewerbliche Tätigkeiten handelt.

Hierbei spielt ebenfalls wiederum die Häufigkeit der Verkäufe und nicht die Höhe der Verkaufssumme, die maßgeblicher Rolle. 

2. Schutz bei Inflation und Währungsreformen 

Aktuell haben wir in Deutschland erstmals die Situation, dass wir eine Inflation im hohen einstelligen und ggf. auch im zweistelligen Bereich über einen längeren Zeitraum bekommen.

Kunst hat eine werterhaltende Funktion und dient somit dem Vermögensschutz.

Während junge, aufstrebende Künstler durchaus viel Potential zu großen Wertzuwächsen haben können, sind renommierte Künstler eine gute Anlage zum Vermögensschutz.

Kauft ein privater Anleger renommierte Kunst, ist in der Regel beim Wiederverkauf der Inflationsausgelich gegeben. 

Hinzu könnte noch ein möglicher Wertzuwachs, zum Inflationsausgleich kommen.

Käme es zu einer Währungsreform, so wäre Bargeld in einem bestimmten Zeitraum umzutauschen.

Bei Kunst wäre das nicht der Fall. Kunstwerke würden nach einer möglichen Währungsreform automatisch in der neuen Währung gehandelt.

3. Kunst ist in jeder Währung handelbar  

Der Kauf und vor allem der Verkauf wird dadurch erleichtert, dass auch private Anleger problemlos Kunstwerke international verkaufen können.

Erfolgt zum Beispiel eine wie auch immer geartete Abwertung des Euros gegenüber anderen Währungen, können Privatanleger ihre Kunstwerke in den Ländern verkaufen, in denen dann zu diesem Zeitpunkt eine höhere Stabilität und auch eine höhere Kaufkraft gegeben ist.

Es entfallen Umtausch oder Währungswechselgebühren.

4. Kunst ist physisch vorhanden und im unmittelbaren Besitz 

Im Vergleich zu Kryptowährungen, Aktien oder Wertdepots ist Kunst physisch greifbar und auch mehr oder weniger anonym.

Kunstwerke können von Privatanlegern bei räumlichen Veränderungen recht einfach mitgenommen werden.

KUNST ist schön. KUNST begeistert. KUNST macht Freude.

KUNST verbindet. KUNST vereint. KUNST ist mehr.

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